Auszug aus dem kostenlosen Newsletter "Online Marketing aktuell" zum Thema Traffic:
Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zustellung des kostenlosen E-Mail-Newsletters. Garantie: Sollten Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich hier und in jeder E-Mail wieder abmelden. (Hinweise zum Datenschutz)
So steigern Sie den Traffic Ihres digitalen Pressecenters und Ihres Webauftritts
Wie aus Ihrem Online-Pressebereich ein anziehender Traffic-Bringer wirdViele Unternehmen haben heute bereits ein digitales Pressecenter eingerichtet. Das ist der Ort, an dem Journalisten schnell und umfassend über das Unternehmen und das, was es an neuesten Nachrichten zu bieten hat, informiert werden. So weit der Anspruch, aber die Wirklichkeit sieht manchmal trüber aus. Denn häufig dient das Pressecenter nicht als lebendige Nachrichtenplattform, sondern als eine Art Archiv, in dem alte Nachrichten bereits digitalen Staub ansetzen. Aber man kann aus so einem Pressecenter tatsächlich weit mehr herausholen – vor allem kann es ein Bestandteil der Website werden, der Besucher weitaus stärker anzieht. Nicht nur Journalisten, sondern auch potenzielle Kunden.
1. Machen Sie Ihr Pressezentrum öffentlich.
Viele Pressecenter sind nur Journalisten und das auch nur bei Registrierung zugänglich. Warum? Sind da etwa geheime Informationen? Wohl kaum, wenn sie als Grundlage für Veröffentlichungen dienen. Deshalb ist der erste Schritt, um Ihr Pressezentrum zum Besuchermagneten zu machen, der, alle Seiten öffentlich zugänglich zu machen.
2. Sorgen Sie für die Google Sichtbarkeit.
Jetzt werden sie auch von Google gefunden – und tauchen wahrscheinlich schon bald bei vielen Suchanfragen an den vordersten Stellen auf. Warum? Weil Ihre Pressemitteilungen jede Menge relevante Schlüsselbegriffe enthalten. Darüber hinaus können Sie Ihr Pressecenter – wie Ihre Website auch – für die Suchmaschinen optimieren. Tipps dazu finden Sie im Themenheft „Suchmaschinenmarketing“/Dezember 2007, das Sie im Online-Archiv aufrufen können.
3. Verbreiten Sie Nachrichtenatmosphäre.
Nachrichten gehören auf die Startseite – und zwar in den Inhaltsbereich mitten auf dem Bildschirm. Sie sollten nicht in einem Untermenü stecken, das ein bis zwei Klicks entfernt ist. Ideal ist es, wenn Sie 10 bis 12 Nachrichten auf der Startseite versammeln können – nicht mit Volltext, sondern mit Datum, Schlagzeile, Unterzeile.
4. Machen Sie ihre Nachrichten zugänglicher.
Gleich von der Startseite mit der Übersicht über die Meldungen geht es tiefer ins Geschehen. Ergänzen Sie zu jeder dieser Kurmeldungen den Link zur vollen News mit einem Download-Link im PDF-Format und einem Download-Link im RTF, Rich Text Format.
5. Vergessen Sie die Bilder nicht.
Nachrichten mit Bild verkaufen sich besser. Packen Sie bereits auf die Startseite mit der News-Kurzfassung ein Mini-Vorschaubild dazu. Zum einen wird damit Ihre Website attraktiver – zum anderen sind gute Bilder ein sehr überzeugendes Argument für Redakteure, Ihre News zu drucken. Gute Bilder sind eine heiß begehrte Mangelware. Und noch was: Bieten Sie Ihre Bilder in 2 Größen an, einmal in Bildschirmauflösung, ein anderes in Druckauflösung.
6. Wo bleiben die Basis-Infos?
Die wichtigen grundlegenden Fakten zu Ihrem Unternehmen sind mindestens genauso wichtig wie die News. Das interessiert Journalisten: Kennzahlen wie Umsatz, Beschäftigtenzahlen, Niederlassungen und Standorte, Übersicht über die angebotenen Produkte und Dienstleistungen, Unternehmensgeschichte, Gründungsdatum, Gründungsgeschichte, Meilensteine, Marken und evtl. Patente, Inhaber und Geschäftsführung – bei Führungspersonen eventuell auch deren Biografie.
7. Der Zugang zum Archiv.
Nachrichten, die älter sind als 6 Monate – bei häufigen News auch älter als 3 Monate –, kommen ins Archiv und bleiben dann für Recherchen weiter sichtbar. Denn auch im Archiv dienen sie als Online-Futter für Suchmaschinen. Und wer ausgiebiger recherchiert, erhält damit einen tiefen Einblick ins Unternehmen. Mehr als ein bis zwei Jahre allerdings muss Ihr Archiv nicht zurückreichen – für ältere News interessieren sich nur noch Historiker.
8. Was schreiben die Kollegen?
Auch das wissen Journalisten gern – worüber haben die Kollegen schon berichtet? Wie erfolgreich und renommiert ist Ihr Unternehmen bei den Medien? All das kann man dem Bereich entnehmen, in dem Sie auf die über Sie erschienenen Meldungen verweisen.
9. Was tut sich in Zukunft im Unternehmen?
Wer auf die Nachrichten von morgen bereits heute vorbereitet sein will, wird sich freuen zu erfahren, welche Termine im Kalender Ihres Unternehmens stehen. Das können Messeteilnahmen, Workshops oder Vorträge, öffentliche oder geschlossene Veranstaltungen ebenso sein wie Jubiläen oder bereits feststehende Markteintrittstermine oder Produktvorstellungen. Alles Zukünftige macht neugierig – und genau das soll diese Vorschau leisten.
10. Zum Schluss ein Pressebonus.
Natürlich wollen Sie, dass sich möglichst viele Journalisten registrieren – damit Sie über aktuelle Kontaktdaten verfügen. Machen Sie ihnen die Registrierung doch mithilfe von speziellen Angeboten schmackhaft – etwa indem Sie einen Presserabatt anbieten, Einladungen und Akkreditierungen zu Kongressen oder Messen aussprechen oder kostenlose Testmöglichkeiten in Aussicht stellen.
Wir benötigen Ihre E-Mail-Adresse für die Zustellung des kostenlosen E-Mail-Newsletters. Garantie: Sollten Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, können Sie sich hier und in jeder E-Mail wieder abmelden. (Hinweise zum Datenschutz)
Anti-Spam-Garantie:
Der Fachverlag für Marketing- und Trendinformationen unterstützt die Aktion Anti-Spam des Instituts für faire Werbung im Internet. Unter keinen Umständen werden wir Ihre E-Mail-Adresse an Dritte weitergeben! Sie erhalten zusätzlich zu den Newslettern von Zeit zu Zeit auch Informationen zu anderen interessanten Angeboten, die im Zusammenhang mit dem über die Newsletter geäußerten Interesse von Ihnen stehen.

Der Fachverlag für Marketing- und Trendinformationen befolgt den Ehrenkodex E-Mail-Marketing des Deutschen Direktmarketing Verbandes.
