Auszug aus dem kostenlosen Newsletter "Online Marketing aktuell" zum Thema Landingpages:
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Landingpage-Optimierung:
Wie Sie Landing Pages erfolgreich einsetzen und Umsatz machen


Landeseiten – was ist das? Das sind – vereinfacht gesagt – die Seiten, auf denen Besucher landen, nachdem sie vorher bei Google oder einer anderen Suchmaschine waren. Nun könnten Sie leicht versucht sein zu sagen, meine Landing Page ist doch meine Homepage, die Eingangsseite. Das ist aber nicht so. Bereits seit 2005 sendet Google die Besucher gezielt zu den Unterseiten Ihres Webangebots, die nach Meinung des Google Bots am besten zu der Suchanfrage passen. Sicher senden Sie selbst auch Besucher auf bestimmte Unterseiten Ihres Angebots – etwa indem Sie einen Link verschicken oder Links in Ihre Drucksachen aufnehmen.

Landeseiten sind immens wichtig. Es lohnt sich also, sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Und sie je nach ihrer Funktion zu optimieren.

Online-Experten unterscheiden zwei Arten von Landing Pages:
  • Typ A: Soll Besucher anziehen.
  • Typ B: Soll Transaktionen auslösen. Also Bestellungen generieren. Umsatz bringen. Verkaufen.
Und das macht einen riesigen Unterschied. Während Landing Page A so viel Neugier und Interesse wecken soll wie möglich, muss Landing Page B sich darauf konzentrieren, das Kaufinteresse für ein bestimmtes Produkt in einen tatsächlichen Kauf umzuwandeln. Beide brauchen Sie. Beide müssen unterschiedlich konzipiert sein.

Typ A: Wie Sie Landing Pages bauen, die Besucher anziehen

Bauen Sie in diese Seiten so viel nützlichen und relevanten Inhalt ein, wie Sie nur können. Beschreiben Sie sachlich und umfassend Ihr Angebot.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass diese nützlichen Inhalte im Text beschrieben sind – Bilder, Videos und Flash programmierte Seiten sind ungeeignet! Prüfen Sie, ob die für Ihr Angebot relevanten Suchwörter (Key Words) im Text enthalten sind. (Dazu können Sie die Tipps aus Ausgabe 11/06, S. 4, heranziehen!)

Tipp:
Erstellen Sie für die wichtigsten Produkt- und Warengruppen auf Ihrer Website eine eigene Landing Page. Hinterlegen Sie den Begriff für diese Produkt- und Warengruppe in der URL dieser Seite. So bringt Google die Besucher auf die richtige Seite.

Produkt- und warenspezifische Landing Pages haben mehrere Vorteile: Sie bringen mehr Traffic zu Ihnen als zur Konkurrenz. Die dort gelandeten Besucher sind sozusagen Premiumbesucher. Sie haben einen der Suchbegriffe eingegeben und sind damit als Kaufinteressenten vorselektiert.

Tipp:
Wenn Sie ein breites Sortiment haben: Verweisen Sie Kaufinteressenten nicht auf die Home-page, sondern senden Sie diese gezielt zu den spezifischen Landeseiten. Geben Sie die Adressen dieser Landeseiten auch in allen Werbemitteln an. Je schneller und einfacher die Besucher zu Ihrem Angebot finden, umso besser.

Typ B: Wie Sie Landing Pages bauen, die verkaufen

Zu den Landing Pages, die verkaufen, zählen die Seiten, die den Bestellprozess auslösen, eine Registrierung für einen Newsletter, eine Anmeldung zu einer Veranstaltung etc. enthalten. Wie ein guter Verkäufer muss diese Seite gezielt auf den Abschluss hinarbeiten. Achten Sie darauf, dass nichts vom Kaufprozess ablenkt. Reduzieren Sie Navigationselemente, die den potenziellen Käufer wieder von dieser Seite wegführen könnten. Platzieren Sie einen gut sichtbaren Kaufen-Button auf dieser Seite. Stellen Sie alle für den Kauf relevanten Informationen auf der Seite zusammen – damit der Käufer seine Entscheidung treffen kann. Entfernen Sie Links zu anderen Angeboten Ihrer Website, die nichts mit dem Kaufakt zu tun haben. Entfernen Sie beispielsweise alle ablenkenden Werbebanner von dieser Website.

Achtung
: Achten Sie darauf, dass auf Ihren Landeseiten keine Pop-ups geöffnet werden. Google hasst Pop-ups – und Surfer übrigens auch. Deshalb werden Landeseiten, die Pop-ups enthalten, auch aus dem Google-Index gestrichen.

Google selbst gibt einige Tipps bezüglich der Landing-Page-Optimierung.

Das sind die wichtigsten:
  • Liefern Sie relevante und wesentliche Inhalte.
  • Informieren Sie klar über Ihre Dienstleistungen und Angebote. Sie sollten zudem umfassende Informationen zur Bestellung und Abwicklung bereitstellen.
  • Gehen Sie verantwortungsvoll mit den persönlichen Informationen eines Nutzers um.
  • Entwickeln Sie eine einfach zu navigierende Website.

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Landingpages: 5 Formular-Tipps für bessere Conversion


Sie werden oft stiefmütterlich behandelt: Formulare. Das ist ein großer Fehler! Denn das Formular auf der Landingpage ist der letzte Schritt, welcher über Conversion oder keine Conversion entscheidet. Wenn hier Ihre Landingpage "schwächelt", verschenken Sie Umsatz!

Formulare sind nicht nur auf Landingpages für Google AdWords entscheidend, aber gerade hier wo Sie für jeden einzelnen Besucher, der Ihre Landingpage besucht, Geld zahlen, sollten Sie Sie ein besonderes Augenmerk auf Formulare legen. Denn jeder Besucher der keine Conversion erzeugt wie z.B. durch einen Kauf, kostet Sie nur Geld.
 
Wenden Sie daher diese 5 Formular-Tipps zur Steigerung Ihrer Conversion an:
 
1. Verwenden Sie nur so viele Formular-Felder, wie unbedingt notwendig.
Jedes zusätzliche Formularfeld mindert die Conversion. Notwendig sind Formular-Felder, wenn Sie für das primäre Ziel der Landingpage existenziell sind. Wollen Sie ein Buch verkaufen, brauchen Sie die komplette postalische Adresse und die E-Mail-Adresse zur Bestätigung, aber nicht die Telefonnummer.
 
2. Geben Sie dem Besucher ein Gefühl der Sicherheit.
Menschen geben noch immer ungern Ihre Daten im Internet preis. Verwenden Sie daher über oder unter dem Formular Formulierungen und besser noch Symbole, die aussagen, dass die Daten des Besuchers bei Ihnen sicher sind. Beispiel: Wir spammen nicht!
 
3. Verwenden Sie die richtigen Formular-Felder.
Zum Beispiel: Die Anrede sollte in einem Auswahl-Feld vorgegeben sein. Falsch wäre ein freies Text-Feld. Zum Einen freut sich der Besucher über die abgenommene Arbeit beim Ausfüllen des Formulars (niemand macht das gerne) und zum Anderen vermeidet es Fehler.
 
4. Stellen Sie die Formularüberprüfung nicht zu scharf!
Sie kennen das vielleicht: Sie geben Ihre E-Mail-Adresse ein und das Formular zeigt an: "Ihre E-Mail-Adresse ist nicht gültig". Ist sie aber doch! Kaum was anderes vergrault potenzielle Kunden mehr.
 
5. Testen Sie die Fehlermeldungen Ihres Formulars!
Oft reden hier Technik und Marketing aneinander vorbei, so dass in Formularen englische Fehlermeldungen oder gar keine angezeigt werden.
 
Diese 5 Formular-Tipps sind wirklich die Grundlage für Gestaltung von Formularen auf Ihrer Landingpage. Beherzigen Sie diese, können Sie mit wenig Aufwand deutlich mehr Umsatz erzielen!

Fordern Sie jetzt kostenlos den Newsletter "Online Marketing aktuell" an und optimieren Sie Ihre Landingpages:

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